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Foto by Annegret Arnold
Foto by Annegret Arnold

 

„Man muss nicht immer ankommen, man muss nicht immer schneller sein als die anderen. Komm lass uns unperfekt sein“. 

 

So lautet der wohl bekannteste Refrain von Dave de Bourg. Die Zeile stammt aus dem Lied „Die Hymne des Unperfektseins“ von Daves 3. Studioalbum mit dem Namen „Wo Du mich findest“ aus dem Jahr 2013.

 

Wer solche Zeilen singt hat Mut. Mut zum scheitern und Mut seinen eigenen Weg zu gehen. Weit weg vom blendenden Scheinwerferlicht aller Castingshows dieser Welt. 

Ein Freund und Buchautor Oliver Uschmann schreibt über Dave: „Er ist der Typ, der die richtigen Worte findet. Ein Musiker, der dir unter die Arme greift, ohne dir aufdringlich auf die Schulter zu klopfen. Ein Sentimentalist mit Geist, dessen Lieder bewegen, ohne mit Kitschfarben zu malen. Sein Humor ist böse, aber nicht schwarz. Seine Wortspiele schlagen virtuose kleine Haken. Es macht Spaß, ihm zuzuhören und das Herz, das aus jedem Ton klingt, ist groß.“

 

Für den Leser, der Dave noch nicht kennt hier ein paar Fakten:
Dave de Bourg ist 31 Jahre jung und seit über 10 Jahren als Liedermacher und Sänger unterwegs. In diesen 10 Jahren hat Dave mehr als 300 Konzerte gespielt, 4 Studioalben und 2 Eps veröffentlicht. Alles in Eigenregie. Mehr „Do-it-yourself“ geht wohl nicht. Dave hat die Bühne mit vielen großartigen Bands und Musikern geteilt u.a. mit Jupiter Jones, Killians, Tiger Lou, Bosse, Silverstein, Aeronauten und Senore Matze Rossi. Nur um einige zu nennen.

Sein letztes Album „Wo Du mich findest“ war nominiert für den deutschen Schallplattenkritikerpreis in der Kategorie Lied/Song 2013. Die Eingangs erwähnte „Hymne des Unperfektseins“ war 5 Monate in den Top 10 der Liederbestenliste platziert. Dave lebt zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn in Montabaur (Westerwald).

Seit Januar 2016 gibt es das nun 4. Studioalbum "Nichts wäre besser", dass Dave erfolgreich über eine Crowdfunding Kampagne finanzieren konnte.

Und weil es manchmal so schwer ist über Musik zu schreiben, kommt zum Schluß noch mal Oliver Uschmann mit diesen treffenden Zeilen über Dave de Bourg zu Wort:

„Seine Melodien sind horizontweit und weltumarmend. Seine Worte haben die lakonische Allgemeingültigkeit, die nur der Poet hinbekommt, der sich nicht um sie bemüht. Das Orchester ist die Komposition.
Danke.“